Ass.-Prof. Dr. Markus Klammer

Schaulager-Professur für Kunsttheorie
markus.klammer-at-unibas.ch

Curriculum Vitae

Markus Klammer ist Schaulager-Professor für Kunsttheorie am Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel und Vizedirektor von eikones NFS Bildkritik. Er studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien. Von 2006 bis 2008 war er Mitglied des Graduiertenkollegs "Bild und Wissen" bei eikones. Von 2008 bis 2010 arbeitete er als Junior Fellow des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften Wien, danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sonderforschungsbereichs "Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste" der Freien Universität Berlin. Von 2009 bis 2011 war er Mitglied im Redaktionskomitee von "31. Das Magazin des Instituts für Theorie" an der Zürcher Hochschule der Künste. 2010 promovierte er an der Universität Wien im Fach Philosophie mit einer Arbeit zum Verhältnis von Material und Darstellung in der Psychoanalyse Freuds. Von 2010 bis 2013 forschte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Modul "Die Kunst und die Künste" des NFS Bildkritik. Seit 2013 fungiert er als Modulleiter des Forschungsprojekts "Form und Bild in der Moderne" im Rahmen von eikones.

Forschungsschwerpunkte

  • Kunsttheorie und Ästhetik
  • Epistemologie der Psychoanalyse
  • Theorien der Bilder
  • Französische Philosophie des 20. Jahrhunderts
  • Situationismus
  • Malerei und Film

Forschung

Co-Projektleiter des Moduls «Form und Bild in der Moderne» im Rahmen von eikones NFS Bildkritik.

Aktuelles

Sprechstunde:
Nach Vereinbarung

Aktuelle Publikationen

Klammer, Markus: Bergsonscher Platonismus. Gregory J. Markopoulos' "Gammelion" (1968), in: Klammer, Markus; Naef, Maja (Hg.): Kino der Zukunft. Gregory J. Markopoulos, München 2016, S. 131-164.
Klammer, Markus; Naef, Maja (Hg.): Kino der Zukunft. Gregory J. Markopoulos, München 2016. edoc
Klammer, Markus; Naef, Maja: Einleitung, in: Klammer, Markus; Naef, Maja (Hg.): Kino der Zukunft. Gregory J. Markopoulos, München 2016, S. 9-19.

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