Netzwerk „Synagonismus in den Bildenden Künsten“ von der DFG zur Förderung angenommen

21.03.2017 10:12

Der gemeinsam von Markus Rath (Oberassistent Frühe Neuzeit, Uni Basel), Yannis Hadjinicolaou (Humboldt-Universität zu Berlin; aktuell Lehrbeauftragter am Kunsthistorischen Seminar der Uni Basel) und Joris van Gastel (Bibliotheca Hertziana, Rom) bei der DFG eingereichte Antrag für ein wissenschaftliches Netzwerk zum „Synagonismus in den Bildenden Künsten“ wurde zur Förderung angenommen. Das Netzwerk sucht das produktive Zusammenspiel von Malerei, Skulptur und Architektur in der Frühen Neuzeit grundlegend zu erforschen.  
Neben den drei Sprechern sind als NachwuchsforscherInnen in das Netzwerk eingebunden: Isabella Augart (Universität Hamburg), Lena Bader (DFK, Paris), Helen Boeßenecker (Universität Bonn), Danica Brenner (Universität Trier), Franz Engel (HU Berlin), Sandra Hindriks (Universität Konstanz), Fabian Jonietz (KHI Florenz), Jasmin Mersmann (IKKM, Weimar), Elizabeth Petcu (LMU, München), Jaya Remond (MPI für Wissenschaftsgeschichte, Berlin) sowie Maurice Saß (Universität Hamburg).